Wirtschaftsmediation

Können Sie sich einen Konflikt leisten?

Stellen Sie sich vor, was ein Konflikt bedeutet – im schlimmsten Fall oder in einem  realistischen Szenario: was kostet es einen Prozess zu führen, die Reputation des Unternehmens danach zu sanieren, die besten Mitarbeiter zu verlieren oder, wenn liebe alte Kunden plötzlich nicht mehr kommen…

Was ist WirtschaftsMediation?

WirtschaftsMediation ist eine Methode der außergerichtlichen Klärung von sich abzeichnenden oder bereits bestehenden innerbetrieblichen bzw. zwischenbetrieblichen Konflikten, im gesamtwirtschaftlichen Umfeld.

WirtschaftsMediation ist unbürokratisch, effizient, vertraulich und einsetzbar in allen Konfliktsituationen.  Sie wird durch NEUTRALE Vermittler durchgeführt.

Der WirtschaftsMediator führt die Konfliktparteien mit dem Ziel, eine für alle am Konflikt beteiligten Parteien tragfähige und konsensuale Lösung herbeizuführen, durch den Mediationsprozess.

Anwendung

  • Konflikte innerhalb von Teams oder Abteilungen
  • bei Umstrukturierungen, Schaffung neuer Aufgabenfelder bzw. bei Kompetenzstreitigkeiten
  • Konflikte zwischen Unternehmensleitung und Belegschaft
  • bei Umstrukturierungen, bei der Schaffung neuer Aufgabenfelder sowie bei
  • in Kunden – Lieferanten – Beziehungen
  • im Arbeits- und Sozialsrecht sowie beim Arbeitnehmerschutz
  • bei Unternehmenssanierung, Betriebsübergabe, Unternehmensnachfolge und Fusion
  • im Planungs- und Bauwesen sowie im Umweltbereich und im öffentlichen Sektor
  • bei Haftungsfragen und Reklamationen

Ihre Vorteile durch WirtschaftsMediation

  • vermeidet hohe Prozesskosten und eine langwierige Verfahrensdauer
  • wirtschaftlich sinnvolleund nachhaltige Ergebnisse für alle Konfliktparteien
  • fördert Kooperation, anstatt Konfrontation
  • vertrauliches Verfahren schützt vor Imageverlust
  • Fristen werden gehemmt (Gerichtsprozeß)
  • Lösung statt Verurteilung
  • durch das Behindertengleichstellungsgesetz können sich  Menschen mit Behinderung und deren Angehörige zur Wehr setzen ohne die Gerichte einschalten zu müssen

Ablauf

Etwas vereinfacht lässt sich der Ablauf wie folgt darstellen:

  • Erstkontakt und Gespräch (meist mit zunächst nur einem Beteiligten)
  • Einzelgespräche mit allen Beteiligten
  • Gemeinsame Auftragsklärung und Abschluss der Mediationsvereinbarung inklusive Rahmenbedingungen (wann, wo, wie oft, Information über Mediation, Bezahlung)
  • Sammlung der Themen und Standpunkte, eventueller Ausschluss von bestimmten Themen
  • Erfassung der Interessen hinter den Standpunkten, darauf basierend eine Sammlung von Lösungsideen
  • Auswahl und Abstimmung der für alle Beteiligten am besten geeigneten Lösung
  • Abschlussvereinbarung mit eventueller Festlegung von Evaluierungsschritten